Ein Terminplan wird immer dann verbindlich, wenn sich andere auf ihn verlassen: bei der internen Freigabe, bei einer Vergabe, wenn er Stakeholdern vorgestellt wird, und bei Prüfungen von außen wie einem IPA-Review. Jedes Mal entscheidet man auf Basis eines Dokuments, das kaum jemand vollständig prüfen kann – dafür ist es zu groß. Das gilt für den Stillstandsplan genauso wie für den Terminplan eines Investitionsprojekts: Die Technik eines Plans ist dieselbe, unabhängig davon, was darin geplant wird.
Genau dort steht der SMI: Er macht in zwei bis vier Tagen messbar, was sonst Erfahrungssache bleibt. Das Ergebnis hilft, Schwachstellen schnell zu erkennen und zu beseitigen – eine sachliche Grundlage für das Gespräch, im eigenen Haus wie mit Kontraktoren und Partnern. Am besten beauftragen Sie ihn acht bis zehn Wochen vor einem solchen Termin.