Integrierte Projektterminplanung
Ein Plan über alle Phasen – mit Projektstrukturplan, Meilensteinen, Lieferterminen, Genehmigungen und kritischem Pfad. Aufgebaut gemeinsam mit allen Beteiligten, in ihren Worten und mit ihren Zusagen.
Wir planen ihn mit allen Beteiligten, bewerten laufend – und sorgen dafür, dass Abweichungen schnell bearbeitet werden und das Projekt wieder auf Kurs kommt.
Wir holen uns den Stand dort, wo er entsteht, bewerten ihn und zeigen auf, was er für den Endtermin bedeutet.
Ein belastbarer Terminplan entsteht dort, wo gearbeitet wird. Deshalb sprechen wir direkt mit den Beteiligten: mit den Gewerken, Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, dem Engineering und dem Betrieb. Wir bewerten, was wir vorfinden, wir informieren, und wir zeigen auf, was der Stand für den Endtermin bedeutet. So steht im Plan auch das, was sonst niemand meldet.
Eine Prozentmeldung allein genügt uns nicht. Wir sind Planer und bewerten den Fortschritt selbst: anhand der Rückmeldungen der Fachleute und der Bauleitung, der gemeldeten Massen und dessen, was wir vor Ort sehen. Daraus ergibt sich der Leistungswert – wie viel von der geplanten Leistung tatsächlich erbracht ist.
Jede Abweichung wird kommuniziert und gesteuert. Wir sorgen dafür, dass sie schnellstmöglich bearbeitet und im Plan berücksichtigt wird, und helfen dabei gegenzusteuern. Wir fassen so lange nach, bis die Steuerungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen ist – und eskalieren, wo nötig, rechtzeitig in der Berichtslinie, die zu Projektbeginn gemeinsam vereinbart wurde.
Wir arbeiten dabei als verlängerter Arm des Betreibers und berichten an ihn, nicht an die ausführenden Firmen. Die Kostenseite steuern wir als eigene Leistung im Cost Controlling, die Dokumente im Document Controlling; wer flexible Kapazitäten braucht, bekommt dieselben Disziplinen als Project Controls on demand. Für Anlagenstillstände gilt ein anderer Takt – dafür gibt es die Terminplanung im Stillstand.
Vom Aufbau des Plans mit allen Beteiligten bis zum erfolgreichen Abschluss des Projekts.
Ein Plan über alle Phasen – mit Projektstrukturplan, Meilensteinen, Lieferterminen, Genehmigungen und kritischem Pfad. Aufgebaut gemeinsam mit allen Beteiligten, in ihren Worten und mit ihren Zusagen.
Wir holen den Stand dort, wo er entsteht: bei den Gewerken, den Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, im Engineering, im Betrieb. So steht im Plan auch das, was sonst niemand meldet.
Fortschritt gegen den Basisplan gemessen, nicht geschätzt: Leistungswert, Trend und eine belastbare Prognose des Endtermins – daraus entscheidungsfähige Berichte für Projektleitung und Lenkungskreis.
Jede Abweichung wird kommuniziert und gesteuert – mit einem Verantwortlichen, einem Termin und unserer Unterstützung beim Gegensteuern. Wir fassen nach, bis die Steuerungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen ist, und eskalieren rechtzeitig, wo es nötig ist.
Gewerke, Kontraktoren und Partner, Lieferanten und der laufende Betrieb in einem abgestimmten Takt. In Projekten liegen die meisten Verzögerungen an den Schnittstellen, nicht in den Vorgängen.
Wo Kosten und Dokumente mitgesteuert werden, laufen sie auf derselben Struktur wie der Terminplan – ein einheitliches Bild über alle drei Disziplinen.
Fünf Schritte, die in jedem Berichtszyklus von vorn beginnen. Die letzten beiden sorgen dafür, dass das Projekt wieder auf Kurs kommt.
Wir holen den Stand dort, wo er entsteht – persönlich, im Gespräch mit den Gewerken, den Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, dem Engineering und dem Betrieb. Wer täglich an der Sache arbeitet, weiß am genauesten, wo sie steht.
Was bedeutet der Stand für den Endtermin? Der erhobene Fortschritt wird gegen den Basisplan gerechnet, der Trend fortgeschrieben, die Restdauer neu prognostiziert. Erst diese Bewertung macht aus einer Meldung eine Aussage.
Wir sagen, was der Stand für den Endtermin bedeutet – fortgeschrieben und kalkuliert. So wird jede Abweichung transparent und lässt sich entscheiden.
Jede Abweichung wird kommuniziert und gesteuert. Wir vereinbaren mit den Verantwortlichen, wie gegengesteuert wird, und sorgen dafür, dass es tatsächlich anläuft.
Greift die Steuerung? Wir prüfen es zum nächsten Stichtag und fassen nach, bis die Maßnahme erfolgreich abgeschlossen ist. Greift sie nicht, informieren wir rechtzeitig die nächste Ebene der vereinbarten Berichtslinie – solange dort noch entschieden werden kann.
Drei typische Situationen, in denen viele Beteiligte auf denselben Termin hinarbeiten.
Der Terminplan ist das Rückgrat des Projekts. Kosten, Dokumente und die Projektleitung setzen auf derselben Struktur auf – diese drei Leistungen ergänzen ihn.
Kostenverfolgung, Prognose und Abweichungsmanagement über den gesamten Projektverlauf.
Mehr zu Cost ControllingDokumentenlenkung, die im Audit und im Claim standhält.
Mehr zu Document ControllingProjektleitung oder Projektsteuerung für Ihr Investitionsprojekt – von der Idee bis zur Inbetriebnahme.
Mehr zu ProjektmanagementInvestitionsprojekte begleiten wir in diesen Branchen:
Wir planen selbst, gemeinsam mit allen Beteiligten. Wir sprechen mit den Gewerken, den Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, dem Engineering und dem Betrieb, erheben dort den Stand, bewerten ihn und zeigen auf, was er für den Endtermin bedeutet. Danach steuern wir aktiv: Wir sorgen dafür, dass gegengesteuert wird, fassen nach und eskalieren, wo es nötig ist. Berichtet wird an den Betreiber – wir sind von den ausführenden Firmen unabhängig.
Greift eine vereinbarte Steuerungsmaßnahme nicht, informieren wir rechtzeitig die nächste Ebene – solange dort noch etwas entschieden werden kann, nicht erst kurz vor dem verpassten Termin. Wer wann informiert wird, legen wir zu Projektbeginn gemeinsam fest. Eskalation ist bei uns deshalb kein Konflikt, sondern ein verabredeter Weg.
Der Takt und die Treiber. Im Turnaround geht es um Tage und Schichten, um Gewerke auf engem Raum und um Puffer, die in Stunden gemessen werden. Im Investitionsprojekt geht es um Monate: Genehmigungen, Lieferzeiten für Apparate, Engineering-Freigaben und Schnittstellen zum laufenden Betrieb bestimmen den Verlauf. Beides ist Terminplanung, aber es sind zwei eigene Disziplinen – und wir besetzen sie mit jeweils darauf spezialisierten Experten.
Im Mittelpunkt dieser Leistung steht der Terminplan. Die Kostenseite steuern wir als eigene Leistung im Cost Controlling und verzahnen beides, wenn Sie es gemeinsam vergeben – dann liegen Termin- und Kostenabweichung nebeneinander und werden zusammen bewertet.
Wir arbeiten in den Systemen des Betreibers, etwa Primavera P6 oder MS Project, und fügen uns in Ihre bestehende Planungslandschaft ein. Neue Systeme führen wir nur ein, wenn Sie es wünschen und die Anforderungen Ihres Projekts oder Ihres Unternehmens es verlangen.
Abgerechnet wird nach Stunden, nach Tagessätzen oder zum Festpreis – welches Modell passt, klären wir gemeinsam. Der Aufwand richtet sich nach Projektgröße, Berichtstakt und danach, ob wir den Plan aufbauen oder eine laufende Steuerung übernehmen. Wer flexible Kapazitäten braucht, findet in Project Controls on demand das passende Modell. Das Erstgespräch ist kostenfrei.
Fachbegriffe aus dem Stillstands- und Projektgeschäft erklärt unser Glossar – 59 Einträge, jeder mit dem Verweis auf die passende Leistung.
Zum Weiterlesen: ein Beitrag unserer Fachleute zu diesem Thema.
Viele kleinere Projekte laufen ohne Kosten- und Terminsteuerung, weil sich eine volle Stelle je Disziplin nicht rechnet. Es geht auch kleiner – ab 0,1 FTE.
Beitrag lesenNehmen Sie Kontakt auf – wir sagen Ihnen, was Ihr Terminplan über den tatsächlichen Stand hergibt und was dafür fehlt. Erstgespräch kostenfrei.
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