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Investitionsprojekte · Terminplanung & -steuerung Der Terminplan ist das Instrument für Transparenz.

Wir planen ihn mit allen Beteiligten, bewerten laufend – und sorgen dafür, dass Abweichungen schnell bearbeitet werden und das Projekt wieder auf Kurs kommt.

Nehmen Sie Kontakt auf – wir melden uns innerhalb eines Werktags und sehen uns Ihre Ausgangslage gemeinsam an.

Rolle
planen, bewerten, steuern
Reichweite
Idee bis Inbetriebnahme
Messung
Fortschritt gegen den Basisplan
400+
Turnarounds und Projekte als Erfahrungsbasis
Was uns unterscheidet

Wir planen selbst – mit allen Beteiligten.

Wir holen uns den Stand dort, wo er entsteht, bewerten ihn und zeigen auf, was er für den Endtermin bedeutet.

Ein belastbarer Terminplan entsteht dort, wo gearbeitet wird. Deshalb sprechen wir direkt mit den Beteiligten: mit den Gewerken, Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, dem Engineering und dem Betrieb. Wir bewerten, was wir vorfinden, wir informieren, und wir zeigen auf, was der Stand für den Endtermin bedeutet. So steht im Plan auch das, was sonst niemand meldet.

Terminplanungvor Ort im GesprächGewerke, Kontraktoren & PartnerLieferantenEngineeringBetriebStand holen, bewerten, aufzeigen
Zum Ansehen seitlich wischen →Die Pfeile zeigen nach außen: Wir holen den Stand im Gespräch mit den Beteiligten, dort, wo er entsteht.

Womit wir bewerten

Eine Prozentmeldung allein genügt uns nicht. Wir sind Planer und bewerten den Fortschritt selbst: anhand der Rückmeldungen der Fachleute und der Bauleitung, der gemeldeten Massen und dessen, was wir vor Ort sehen. Daraus ergibt sich der Leistungswert – wie viel von der geplanten Leistung tatsächlich erbracht ist.

erbrachte LeistungProjektstartInbetriebnahmeStichtagRückstand
  • Plan
  • Leistungswert
Zum Ansehen seitlich wischen →Am Stichtag ist weniger Leistung erbracht als geplant. Der Rückstand steht fest, bevor ihn jemand meldet. Beispielhafte Werte.

Und danach steuern wir

Jede Abweichung wird kommuniziert und gesteuert. Wir sorgen dafür, dass sie schnellstmöglich bearbeitet und im Plan berücksichtigt wird, und helfen dabei gegenzusteuern. Wir fassen so lange nach, bis die Steuerungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen ist – und eskalieren, wo nötig, rechtzeitig in der Berichtslinie, die zu Projektbeginn gemeinsam vereinbart wurde.

Wir arbeiten dabei als verlängerter Arm des Betreibers und berichten an ihn, nicht an die ausführenden Firmen. Die Kostenseite steuern wir als eigene Leistung im Cost Controlling, die Dokumente im Document Controlling; wer flexible Kapazitäten braucht, bekommt dieselben Disziplinen als Project Controls on demand. Für Anlagenstillstände gilt ein anderer Takt – dafür gibt es die Terminplanung im Stillstand.

Leistungsumfang

Was wir übernehmen

Vom Aufbau des Plans mit allen Beteiligten bis zum erfolgreichen Abschluss des Projekts.

Integrierte Projektterminplanung

Ein Plan über alle Phasen – mit Projektstrukturplan, Meilensteinen, Lieferterminen, Genehmigungen und kritischem Pfad. Aufgebaut gemeinsam mit allen Beteiligten, in ihren Worten und mit ihren Zusagen.

Fortschritt selbst erheben

Wir holen den Stand dort, wo er entsteht: bei den Gewerken, den Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, im Engineering, im Betrieb. So steht im Plan auch das, was sonst niemand meldet.

Bewerten, prognostizieren, berichten

Fortschritt gegen den Basisplan gemessen, nicht geschätzt: Leistungswert, Trend und eine belastbare Prognose des Endtermins – daraus entscheidungsfähige Berichte für Projektleitung und Lenkungskreis.

Abweichungen aktiv steuern

Jede Abweichung wird kommuniziert und gesteuert – mit einem Verantwortlichen, einem Termin und unserer Unterstützung beim Gegensteuern. Wir fassen nach, bis die Steuerungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen ist, und eskalieren rechtzeitig, wo es nötig ist.

Schnittstellensteuerung

Gewerke, Kontraktoren und Partner, Lieferanten und der laufende Betrieb in einem abgestimmten Takt. In Projekten liegen die meisten Verzögerungen an den Schnittstellen, nicht in den Vorgängen.

Verzahnung mit Cost & Document Controlling

Wo Kosten und Dokumente mitgesteuert werden, laufen sie auf derselben Struktur wie der Terminplan – ein einheitliches Bild über alle drei Disziplinen.

Ihr Nutzen

Was Sie davon haben

  • Ein Plan, der die Realität abbildetRegelmäßig und zeitnah angepasst, auf Basis validierter Daten aller Beteiligten.
  • Abweichungen früh sichtbarMit ihrer Folge für den Endtermin benannt – und damit entscheidbar.
  • Aktive Steuerung bis zum ErfolgWir fassen nach, bis die Steuerungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen ist.
  • Entscheidungsfähige BerichteTransparent für Projektleitung und Lenkungskreis.
  • Unabhängige SichtWir berichten dem Betreiber und sind von den ausführenden Firmen unabhängig.
Unser Vorgehen

Wir steuern aktiv – bis zum Erfolg.

Fünf Schritte, die in jedem Berichtszyklus von vorn beginnen. Die letzten beiden sorgen dafür, dass das Projekt wieder auf Kurs kommt.

  1. 01

    Erheben

    Wir holen den Stand dort, wo er entsteht – persönlich, im Gespräch mit den Gewerken, den Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, dem Engineering und dem Betrieb. Wer täglich an der Sache arbeitet, weiß am genauesten, wo sie steht.

  2. 02

    Bewerten

    Was bedeutet der Stand für den Endtermin? Der erhobene Fortschritt wird gegen den Basisplan gerechnet, der Trend fortgeschrieben, die Restdauer neu prognostiziert. Erst diese Bewertung macht aus einer Meldung eine Aussage.

  3. 03

    Aufzeigen

    Wir sagen, was der Stand für den Endtermin bedeutet – fortgeschrieben und kalkuliert. So wird jede Abweichung transparent und lässt sich entscheiden.

  4. 04

    Steuern

    Jede Abweichung wird kommuniziert und gesteuert. Wir vereinbaren mit den Verantwortlichen, wie gegengesteuert wird, und sorgen dafür, dass es tatsächlich anläuft.

  5. 05

    Nachfassen und eskalieren

    Greift die Steuerung? Wir prüfen es zum nächsten Stichtag und fassen nach, bis die Maßnahme erfolgreich abgeschlossen ist. Greift sie nicht, informieren wir rechtzeitig die nächste Ebene der vereinbarten Berichtslinie – solange dort noch entschieden werden kann.

Einordnung

Wann wir Ihre Terminplanung unterstützen

Drei typische Situationen, in denen viele Beteiligte auf denselben Termin hinarbeiten.

01Investitions- und UmbauprojekteMit vielen Schnittstellen zwischen Gewerken, Lieferanten und dem laufenden Betrieb.
02Wenn der Terminplan wieder Akzeptanz brauchtDer Plan wurde erstellt, wird aber kaum noch genutzt. Wir verbessern ihn, bringen ihn zurück ins Gespräch und steuern wieder aus ihm heraus.
03Verstärkung auf ZeitBetreiber, die ihre Terminplanung vorübergehend verstärken wollen.
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Passt dazu

Was zur Terminsteuerung gehört

Der Terminplan ist das Rückgrat des Projekts. Kosten, Dokumente und die Projektleitung setzen auf derselben Struktur auf – diese drei Leistungen ergänzen ihn.

Cost Controlling

Kostenverfolgung, Prognose und Abweichungsmanagement über den gesamten Projektverlauf.

Mehr zu Cost Controlling

Projektmanagement

Projektleitung oder Projektsteuerung für Ihr Investitionsprojekt – von der Idee bis zur Inbetriebnahme.

Mehr zu Projektmanagement
Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was unterscheidet Sie von einer Terminplanung, die lediglich Pläne pflegt?

Wir planen selbst, gemeinsam mit allen Beteiligten. Wir sprechen mit den Gewerken, den Kontraktoren und Partnern, den Lieferanten, dem Engineering und dem Betrieb, erheben dort den Stand, bewerten ihn und zeigen auf, was er für den Endtermin bedeutet. Danach steuern wir aktiv: Wir sorgen dafür, dass gegengesteuert wird, fassen nach und eskalieren, wo es nötig ist. Berichtet wird an den Betreiber – wir sind von den ausführenden Firmen unabhängig.

Was heißt „eskalieren“ bei Ihnen?

Greift eine vereinbarte Steuerungsmaßnahme nicht, informieren wir rechtzeitig die nächste Ebene – solange dort noch etwas entschieden werden kann, nicht erst kurz vor dem verpassten Termin. Wer wann informiert wird, legen wir zu Projektbeginn gemeinsam fest. Eskalation ist bei uns deshalb kein Konflikt, sondern ein verabredeter Weg.

Was unterscheidet die Projektterminplanung von der Turnaround-Terminplanung?

Der Takt und die Treiber. Im Turnaround geht es um Tage und Schichten, um Gewerke auf engem Raum und um Puffer, die in Stunden gemessen werden. Im Investitionsprojekt geht es um Monate: Genehmigungen, Lieferzeiten für Apparate, Engineering-Freigaben und Schnittstellen zum laufenden Betrieb bestimmen den Verlauf. Beides ist Terminplanung, aber es sind zwei eigene Disziplinen – und wir besetzen sie mit jeweils darauf spezialisierten Experten.

Steuern Sie auch die Kosten mit?

Im Mittelpunkt dieser Leistung steht der Terminplan. Die Kostenseite steuern wir als eigene Leistung im Cost Controlling und verzahnen beides, wenn Sie es gemeinsam vergeben – dann liegen Termin- und Kostenabweichung nebeneinander und werden zusammen bewertet.

Mit welchen Werkzeugen arbeiten Sie?

Wir arbeiten in den Systemen des Betreibers, etwa Primavera P6 oder MS Project, und fügen uns in Ihre bestehende Planungslandschaft ein. Neue Systeme führen wir nur ein, wenn Sie es wünschen und die Anforderungen Ihres Projekts oder Ihres Unternehmens es verlangen.

Was kostet Terminplanung und -steuerung?

Abgerechnet wird nach Stunden, nach Tagessätzen oder zum Festpreis – welches Modell passt, klären wir gemeinsam. Der Aufwand richtet sich nach Projektgröße, Berichtstakt und danach, ob wir den Plan aufbauen oder eine laufende Steuerung übernehmen. Wer flexible Kapazitäten braucht, findet in Project Controls on demand das passende Modell. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Fachbegriffe aus dem Stillstands- und Projektgeschäft erklärt unser Glossar – 59 Einträge, jeder mit dem Verweis auf die passende Leistung.

Aus dem Blog

Aus der Praxis.

Zum Weiterlesen: ein Beitrag unserer Fachleute zu diesem Thema.

Project Controls · Mario Leonhardsberger

Projektsteuerung ab 0,1 FTE: Wann Project Controls on demand reicht und wann nicht

Viele kleinere Projekte laufen ohne Kosten- und Terminsteuerung, weil sich eine volle Stelle je Disziplin nicht rechnet. Es geht auch kleiner – ab 0,1 FTE.

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