Vernetzte Detailterminplanung
Bis auf Vorgangsebene, mit realistischen Dauern aus der Praxis statt Schreibtischwerten – abgeleitet aus den Arbeitspaketen, nicht geschätzt.
Hunderte Vorgänge, viele Gewerke, ein enges Fenster – ob Turnaround, Revision oder Abstellung. Ist der Terminplan schwach, entstehen Wartezeiten und stehende Mannschaften – und jede Stunde übersetzt sich in Geld.
Der Terminplan ist das eine Instrument, das hunderte Vorgänge und viele Gewerke synchron hält. Turnaround-Terminplanung ist dabei ein Handwerk: Unsere Planerinnen und Planer kommen aus der Praxis und kennen die realen Dauern in der Ausführung.
Bevor der erste Vorgang entsteht, verstehen wir die Anlage, die Aufstellungslogik und die Engpässe – Kräne, Flächen, Freigaben, Spezialgewerke. Und während des Stillstands bleibt der Plan lebendig: Wir messen den Fortschritt in jeder Schicht, machen Abweichungen früh sichtbar und steuern gegen.
Die Dauern kommen dabei nicht aus dem Handbuch, sondern aus den Arbeitspaketen der technischen Planung. Und wenn Sie eine unabhängige Bewertung der Planqualität wollen – auch bei Plänen Ihrer Kontraktoren und Partner –, liefert der SMI sie in zwei bis vier Tagen.
Bis auf Vorgangsebene, mit realistischen Dauern aus der Praxis statt Schreibtischwerten – abgeleitet aus den Arbeitspaketen, nicht geschätzt.
Unsere eigene Methode: dynamische Steuerung des Terminplans über den verfügbaren Puffer. Engpässe werden früh sichtbar, die Stillstandszeit gezielt reduziert.
Kräne, Flächen, Freigaben und Spezialgewerke stehen als reale Restriktionen im Plan – nicht als Fußnote daneben.
Ist-Erfassung, Abweichungs- und Trendanalyse, belastbare Prognose der Restdauer. Der Plan bleibt lebendig statt Papier von gestern.
Die richtige Mannschaft zur richtigen Zeit am richtigen Ort – inklusive der Übergaben zwischen den Schichten.
Objektives Review des Terminplans vor dem Stillstand – 35 Kriterien auf Basis der 14 DCMA-Checks.
Bevor der erste Vorgang entsteht: Aufstellungslogik, Zugänge und Engpässe – Kräne, Flächen, Freigaben, Spezialgewerke. Ein Plan, der die Anlage nicht kennt, bildet eine idealisierte Version von ihr ab.
Der freigegebene Umfang und die bewerteten Arbeitspakete werden zu einem vernetzten Terminplan verknüpft – mit realistischen Dauern, echten Restriktionen und einem kritischen Pfad, der hält.
Während des Stillstands messen wir den Fortschritt, repriorisieren über Float Based Prioritization und steuern früh gegen. Danach: Soll-Ist-Vergleich und Lessons Learned für den nächsten Zyklus.
Drei Ausgangslagen. In allen dreien reicht die eigene Planungskapazität nicht für das, was der Termin verlangt.
Ein Terminplan steht nicht für sich: Er braucht einen festen Umfang, eine Führung, die auf seiner Grundlage entscheidet – und ein objektives Urteil über seine Qualität.
Die führende Rolle im Turnaround – von der Definition bis zu Closeout und Lessons Learned, als verlängerter Arm des Betreibers.
Mehr zu Turnaround ManagementTerminplan-Analyse nach 35 Kriterien auf Basis der 14 DCMA-Checks – Ergebnis in 2–4 Tagen.
Mehr zu SMIErfassen, bewerten, einfrieren, steuern: Der Arbeitsumfang steht fest – und hält auch dann, wenn der Druck steigt.
Mehr zu Scope ManagementTurnaround-Terminpläne bauen wir in diesen Branchen:
Float Based Prioritization ist unsere eigene Methode zur dynamischen Steuerung des Terminplans: Vorgänge werden nach ihrem verfügbaren Puffer priorisiert, nicht nach Gewohnheit oder Lautstärke. Wer keinen Puffer hat, kommt zuerst. Weil sich der Puffer mit jedem Schichtfortschritt ändert, ändert sich auch die Rangfolge – Engpässe werden dadurch früh sichtbar und die Stillstandszeit gezielt reduziert.
Bis auf Vorgangsebene – mit realistischen Dauern aus der Ausführung, nicht aus dem Lehrbuch. Die Dauern kommen aus der technischen Planung zurück in den Netzplan; das ist der Unterschied zwischen einem geschätzten und einem abgeleiteten Terminplan.
Ja. Wir messen den Fortschritt in jeder Schicht, machen Abweichungen früh sichtbar und steuern aktiv gegen. Der Plan bleibt über den gesamten Turnaround belastbar – er ist ein Steuerungsinstrument, kein Dokument, das vor dem Stillstand fertig wurde.
Ja. Mit dem SMI bieten wir ein objektives Review der Planqualität vor dem Stillstand – unabhängig davon, wer den Plan erstellt hat, auch bei Plänen Ihrer Kontraktoren und Partner. 35 Kriterien, Ergebnis in zwei bis vier Tagen.
Wir arbeiten in den Systemen des Betreibers, insbesondere Oracle Primavera P6 und Microsoft Project, und integrieren uns in Ihre bestehende Planungslandschaft. Sie bekommen kein zusätzliches System, sondern einen Plan in dem Werkzeug, das Sie ohnehin nutzen.
Abgerechnet wird nach Stunden, nach Tagessätzen oder zum Festpreis – welches Modell passt, klären wir gemeinsam. Die Planung in der Vorbereitung ist ein anderer Aufwand als die durchgehende Steuerung im Schichtbetrieb während des Stillstands. Im kostenfreien Erstgespräch schlagen wir eine passende Besetzung samt Preis vor.
Begriffe wie Stillstandsfenster, Netzplan / vernetzter Terminplan und Kritischer Pfad und Puffer erklärt unser Glossar – zusammen mit 56 weiteren Begriffen aus dem Stillstands- und Projektgeschäft.
Zum Weiterlesen: ein Beitrag unserer Fachleute zu diesem Thema.
Technische Planung und Terminplanung im Turnaround lernt man in keiner Ausbildung. Wir bilden unsere Planer aus Praktikern aus – für den ganzen Turnaround.
Beitrag lesenNehmen Sie Kontakt auf – wir sagen Ihnen, wo der Plan trägt und wo nicht. Erstgespräch kostenfrei.
Erstgespräch vereinbarenLieber direkt sprechen? +49 (0)211 5667 7754